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	<title>Hoefner Bote</title>
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	<description>Der Blog rund um Journalismus!</description>
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		<title>Warum sind Horoskope in Illustrierten so beliebt?</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 04:37:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kostenlose Horoskope erfreuen sich seit Menschengedenken großer Beliebtheit. Als Zeitschriftenbeilage sollen sie uns die Zukunft anhand unseres jeweiligen Sternzeichens voraussagen oder uns Anregungen für unser Leben geben. Entstehungsweise und Wahrheitsgehalt der salbungsvollen Sternorakel sind dabei meist eher zweifelhaft. Woher also kommt diese ungebrochene Faszination, die das Horoskop auf uns ausübt? Erfahren Sie es hier: • [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoefner-bote.ch/wp-content/uploads/2012/04/horroskope-300x211.jpg" alt="" title="Warum sind Horroskope so beliebt?" width="300" height="211" class="alignright size-medium wp-image-25" /><strong>Kostenlose Horoskope erfreuen sich seit Menschengedenken großer Beliebtheit. Als Zeitschriftenbeilage sollen sie uns die Zukunft anhand unseres jeweiligen Sternzeichens voraussagen oder uns Anregungen für unser Leben geben. Entstehungsweise und Wahrheitsgehalt der salbungsvollen Sternorakel sind dabei meist eher zweifelhaft. Woher also kommt diese ungebrochene Faszination, die das Horoskop auf uns ausübt? Erfahren Sie es hier:</strong></p>
<h3>•	Von Astrologie und Astronomie</h3>
<p>Das Wissen um die Sterne und ihre Konstellationen ist seit jeher einer der großen Schätze der Menschheitsgeschichte. Oftmals war dieses Wissen auch überlebenswichtig, denn für die alten Seefahrer, die noch ohne Navi und GPS auskommen mussten, waren die Sterne verlässliche Wegweiser. Noch weiter zurück aber reicht der Glaube, dass uns die fernen Himmelskörper auch etwas über unsere eigene Zukunft verraten können. So ersannen die alten Griechen ein System, in nach dem die Anordnung der Planeten die Zukunft bestimmte: die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astrologie"target="_blank">Astrologie</a>. Sie beobachteten wie Mondphasen die Natur und das Meer beeinflussten und schlossen daraus, dass fremde Himmelskörper als Götter die Geschicke der Menschheit bestimmten. </p>
<h3>•	Das Horoskop &#8211; Hokuspokus oder Hilfestellung fürs tägliche Leben?</h3>
<p>Der Glaube an die Astrologie und das &#8220;höhere Wissen&#8221; der Sterne besitzt bis heute regen Zulauf. Warum ist das in Zeiten der Technisierung und Entmystifizierung noch der Fall? Hier spielt noch immer die Sehnsucht des Menschen nach einer höheren Ordnung eine Rolle. Wir sehnen uns danach, von Mächten Hinweise auf ein &#8220;richtiges&#8221; Leben zu erhalten. Je mehr die Eigenverantwortung des Menschen für sein Handeln betont wird, umso mehr suchen wir Zuflucht in einer höheren Ordnung, die unser kompliziertes Leben vereinfacht und erklärt. <a href="http://www.elle.de/Horoskope/Horoskop_Uebersicht_185553.html"target="_blank">Kostenlose Horoskope</a> erfüllen diese Sehnsucht, indem sie scheinbar wissenschaftlich fundierte Ratschläge auf Basis des astrologischen Wissens liefern. </p>
<h3>•	Die Sehnsucht nach Mystik</h3>
<p>Insgesamt spielt für den Boom der Horoskope vor allem unser Verlangen nach einer uns übergeordneten Vernunft, die wir um Rat befragen können, eine Rolle. Wie früher <a href="http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1303649"target="_blank">Orakel</a> nach dem Lauf der Geschichte befragt wurden, befragen wir heute unser Zeitschriftenhoroskop. </p>
<p><strong>Was die Zukunft tatsächlich bringt, steht jedoch auch für uns buchstäblich in den Sternen. </strong></p>
<p>Foto: Gabriella88 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Deutsche Journalistenschule e. V &#8211; München</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 14:51:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die bekannteste und wohl auch die älteste Journalistenschule Deutschlands ist die DJS in München. Die Deutsche Journalistenschule kann auf eine lange, über sechzigjährige Tradition zurückblicken, die aus der ersten Schule, dem Werner-Friedmann-Institut (Gründung 1949 durch Werner Friedmann, 12.05.1909 – 23.04.1969), für journalistische Praxis hervorging. Seit der Gründung wurden mehr als ca. 2.000 Redakteure und –innen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoefner-bote.ch/wp-content/uploads/2011/09/Journalismus2-208x300.jpg" alt="" title="Journalismus" width="208" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-19" /><strong>Die bekannteste und wohl auch die älteste Journalistenschule Deutschlands ist die DJS in München. Die Deutsche Journalistenschule kann auf eine lange, über sechzigjährige Tradition zurückblicken, die aus der ersten Schule, dem Werner-Friedmann-Institut (Gründung 1949 durch Werner Friedmann, 12.05.1909 – 23.04.1969), für journalistische Praxis hervorging. Seit der Gründung wurden mehr als ca. 2.000 Redakteure und –innen ausgebildet, die heute im Fernsehen und im Hörfunk, bei den Zeitung- und Zeitschriften- oder Online-Redaktionen arbeiten oder als freie Journalisten tägig sind. Am 17.09.1959 gründete sich der eingetragene Verein Deutsche Journalistenschule, die Schule begann dann mit 15 Teilnehmern am 03.11.1961 in München am Altheimer Eck 3.</strong></p>
<p>Anliegen des damals gegründeten „Werner-Friedmann-Instituts” war es, unentgeltlich den journalistischen Nachwuchs in der BRD auszubilden und zu fördern, um in der Publizistik neue gesinnungsfreie und unabhängige Wege zu beschreiten und zu eröffnen zu können. Die Deutsche Journalistenschule ist ein gemeinnütziger Verein und damit verlagsunabhängig. An der Schule gibt es keine Vergütung während der Ausbildung und sie erhebt keinerlei Schulgeld. Um den Lebensunterhalt in München finanzieren zu können, zahlen schulnahe Stiftungen bedürftigen Schülern und-innen einen Zuschuss.<br />
Träger der DJS sind fünfzig Einrichtungen, Parteien, Fernsehsender und Verlage.</p>
<h2>Studienplätze, Bewerbungsfristen, Ausbildungsdauer und Inhalte</h2>
<p>Jährlich bewerben sich mehrere Hundert Studienanwärter, von denen jedoch nur fünfzehn im Kompaktkurs und dreißig im Masterkurs angenommen werden. Zulassungsvoraussetzungen sind zum einen, dass die Bewerber nicht älter als 28 Jahre alt sind, über journalistische Grundkenntnisse verfügen, das Abitur bestanden oder eine Berufsausbildung absolviert haben. Ein Studienabschluss ist nicht erforderlich, aber von Vorteil. </p>
<p>Beim Masterkurs ist ein abgeschlossenes Studium erforderlich und die Bewerber dürfen nicht älter als dreißig Jahre alt sein, das heißt: erst ein fachspezifisches Studium, dann DJS.<br />
Die Aufnahme- bzw. Auswahlbedingungen sind streng; neben dem Schreiben einer Bewerbungsreportage ist auch eine zweitägige Aufnahmeprüfung zu bestehen.<br />
Für den Kompaktkurs ist die Bewerbung bis zum 01.12. für das folgende Jahr einzureichen. Der Schulbeginn ist im November für die Kompaktklasse, im Oktober für die Masterklasse.<br />
Nach einer Ausbildungsdauer von 16 Monaten, die sich in drei Teile gliedert, endet die Kompaktklasse, wo das Redakteurszeugnis (ohne Noten) überreicht wird. Während der gesamten Zeit erhalten die Schüler einen journalistisch geprägten praxisorientierten Unterricht, wo interaktive Lehrmethoden, crossmediale und onlinespezifische Blöcke, in den Fachrichtungen Fernsehen, Radio und Printmedien, eingebettet sind. Während der gesamten Ausbildungszeit stehen fachspezifische und niveauvolle Diskussionen im Mittelpunkt. Zwei Praktika (jeweils drei Monate) helfen die erworbenen theoretischen Kenntnisse in der Praxis umzusetzen und zu vertiefen.<br />
Die Masterklasse „Journalismus“ endet nach zwei Jahren mit dem akademischen Grad „Master“. In Zusammenarbeit mit der Ludwig-Maximilians-Universität München besteht die Möglichkeit einen Masterkurs (zweijährig) zu besuchen, wo die erworbenen Kenntnisse des Kompaktkurses durch den Besuch von Lehrveranstaltungen am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung (IfKW) vertieft und ergänzt werden können.</p>
<p>Bildquelle: richterfoto.de &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Journalismus studieren</title>
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		<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 14:17:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen digitalen und medialen Zeit gibt es viele Bewerber an den Universitäten und Hochschulen, die Journalismus studieren wollen. In Deutschland werden gegenwärtig etwa 500 Studiengänge in neuen Studienrichtungen, die etwas mit den „Medien“, also der Vermittlung von Nachrichten, Informationen und/oder Bildern etc. in Presse, Funk und Fernsehen, zu tun haben, angeboten. Zu den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hoefner-bote.ch/wp-content/uploads/2011/09/Online-Journalismus-300x200.jpg" alt="" title="Journalismus Studium" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-15" /><strong>In der heutigen digitalen und medialen Zeit gibt es viele Bewerber an den Universitäten und Hochschulen, die Journalismus studieren wollen. In Deutschland werden gegenwärtig etwa 500 Studiengänge in neuen Studienrichtungen, die etwas mit den „Medien“, also der Vermittlung von Nachrichten, Informationen und/oder Bildern etc. in Presse, Funk und Fernsehen, zu tun haben, angeboten. Zu den Studienrichtungen gehört, neben der Kommunikationswissenschaft, Publizistik, Medienwissenschaft, -wirtschaft, -technik, -kultur und –design sowie Multimedia und Medieninformatik, auch die Studienrichtung Journalistik.</strong></p>
<h2>Das Studium – Voraussetzungen</h2>
<p>Generell gibt es in der BRD keine gesetzlich festgelegte Ausbildung zum Journalisten, so dass es auch die Hochschulen und Universitäten verschiedene Studiengänge anbieten und man zudem noch eine praktische Ausbildung als Volontär absolvieren kann.<br />
Egal, welchen Studiengang man im Bereich der Medien wählt, die Aufnahme wird in Deutschland über den Numerus Clausus (NC), auf hohem Leistungsniveau (Abitur-Notendurchschnitt 1,0 bis maximal 1,4) sowie den jeweiligen Eignungs- und Auswahlverfahren der Hochschulen und Universitäten, geregelt. Liegt der Notendurchschnitt darüber, ist mit langen Wartesemestern zu rechnen. Neben dem brillanten Abschlusszeugnis ist vor allem das Talent zum Schreiben und zum Journalisten sehr wesentlich. Um das eigene Können zu testen, bietet es sich an, bevor man Journalismus studieren will, ein Praktikum oder ein Volontariat in einer Redaktion zu absolvieren oder vielleicht schon als freier Mitarbeiter zu arbeiten. Einige der Universitäten in Deutschland setzen das voraus.</p>
<h2>Das Studium &#8211; Inhalte und Dauer sowie Abschluss und Einsatzmöglichkeiten</h2>
<p>Das Journalistik-Studium ist sehr praxisorientiert angelegt, Theorie und Praxis sind eng miteinander verbunden, damit die Studenten schon während des Studiums journalistische Kompetenz erlangen. Die Studenten werden mit dem journalistischem Arbeiten, den verschiedenen Textvariationen bzw. journalistischen Darstellungs- und Präsentationsformen (z.B. Nachricht, Bericht, Interview, Reportage, Porträt, Kurzmeldung, Feature, Kommentar usw.), der Informationsbeschaffung und deren Verarbeitung, mit den journalistischen Normen, dem Kommunizieren sowie der Forschung vertraut gemacht.<br />
Während des Studiums sind Praktika obligatorisch, sie gehören zum Alltag und bilden eine wichtige Grundlage der Prüfungen. Die Praktika helfen das praktische Handwerkszeug und die Spezialisierung in einer Redaktion, einem Verlag o. dgl. zu erlernen, zu vertiefen bzw. anzueignen. Oft sind diese Praktika ein gutes Sprungbreit für die Journalismus-Studenten, um ihren späteren Arbeitsplatz zu finden oder schon zu sichern. </p>
<p>Die Regelstudienzeit des Journalismus-Studiums beträgt sechs oder neun Semester und umfasst die jeweiligen Modulprüfungen, die Abschlussarbeit sowie ein neun- bis zwölfmonatiges Volontariat. Das Journalismus-Studium kann mit einem Bachelor, Master, einem Magister Artium, mit einem Diplom (FH) oder Diplom absolviert werden.<br />
Nach dem erfolgreichen Abschluss können die Journalisten in einer Redaktion (Funk, Fernsehen, Film, Presse), als Online-Journalist oder in Verlagen arbeiten. In größeren Unternehmen werden in den Abteilungen PR und Öffentlichkeitsarbeit gern Journalisten beschäftigt. </p>
<p>Image: littlebell &#8211; Fotolia </p>
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		<title>Ausbildung zum Journalisten</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Aug 2011 14:11:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Journalist</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In der heutigen medialen Welt sind gute Journalisten, die punktgenau, kritisch, zielgruppenorientiert und kompetent recherchieren und schreiben, mehr denn je gefragt. Journalisten werden in allen öffentlichen Medien, wie Fernsehen, Funk, Tageszeitungen, Zeitschriften und Fachjournalen benötigt. Gut ausgebildete Journalisten, die ihr Handwerkzeug beherrschen, Lust am Schreiben haben, die etwas von dem Thema verstehen worüber sie schreiben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-12" title="Journalist" src="http://www.hoefner-bote.ch/wp-content/uploads/2011/09/journalismus-246x300.jpg" alt="" width="246" height="300" /><strong>In der heutigen medialen Welt sind gute Journalisten, die punktgenau, kritisch, zielgruppenorientiert und kompetent recherchieren und schreiben, mehr denn je gefragt. Journalisten werden in allen öffentlichen Medien, wie Fernsehen, Funk, Tageszeitungen, Zeitschriften und Fachjournalen benötigt. Gut ausgebildete Journalisten, die ihr Handwerkzeug beherrschen, Lust am Schreiben haben, die etwas von dem Thema verstehen worüber sie schreiben und zudem noch eine gute Schreibe beherrschen, haben daher gute Chancen als Redakteur vielleicht in einem Verlag oder bei Funk und Fernsehen arbeiten zu können. Der Beruf „Journalist“ ist nicht gesetzlich geschützt und es gibt keinerlei gesetzlich vorgeschriebene Ausbildung zum Journalisten.</strong></p>
<h2>Volontariat, Studium oder Journalistenschule</h2>
<h2>Volontariat</h2>
<p>Viele Journalisten kommen über das Volontariat zum Beruf. Grundsätzlich ist für die Ausbildung auf diesem Wege keine zwingende Vorbildung erforderlich. Dennoch erwarten die Ausbildungsbetreibe (Redaktionen, Verlage etc.) bereits einige journalistisch nachweisbare Praktika und Arbeitsproben oder auch eine freie Mitarbeit oder ein abgeschlossenes Studium (fachspezifisch, z.B. Naturwissenschaften, Gesellschaftswissenschaften). Zu Beginn des Volontariats muss der Volontär bzw. die Volontärin mindestens achtzehn Jahre alt sein.<br />
Das Volontariat in einer Redaktion z. B. dauert 24 Monate und kann auf fünfzehn Monate verkürzt werden (Probezeit: drei Monate). Inhalte der Ausbildung sind zum einen die praktische Ausbildung und zum anderen die Teilnahme an Bildungsmaßnahmen betrieblicher und außerbetrieblicher Themenbereiche. Während des Volontariats muss der Volontär mehrere Bereiche bzw. Redaktionen durchlaufen. Dabei sind die Ressorts Politik und Lokales (Nachrichten) Pflicht, das dritte ist frei wählbar, wie z. B. Kultur, Sport oder Wirtschaft. Ziel der Ausbildung ist es, den Volontär mit den betrieblichen Abläufen vertraut zu machen und ihn in den Betrieb der Redaktion einzuführen, ihn mit journalistischen und redaktionellen Tätigkeiten und Abläufen, den einzelnen Darstellungsformen und dem Pressegesetz des entsprechenden Bundeslandes vertraut zu machen. Der Vorteil eines Volontariats ist, dass praktische Erfahrungen gesammelt werden können und, dass man den Redaktionsalltag, nützliche Tipps, Praktika und Arbeitsabläufe bzw. -weisen kennenlernt.</p>
<h2>Hochschulstudium</h2>
<p>Ein anderer Weg der Ausbildung zum Journalisten ist der, des Studiums. Etwa zwanzig Prozent der Journalisten haben ein Studium an einer Hochschule absolviert. Dabei ist es frei wählbar, ob man Journalismus als Haupt- oder als Nebenfach studiert oder, ob das Journalismus-Studium an ein vorangegangenes und absolviertes Fachstudium (z. B. Germanistik, Chemie, Biologie, Sportwissenschaften usw.) angehängt wird. Als Journalismus-Studienrichtungen kann beispielsweise: Medien- oder Kommunikationswissenschaft oder Publizistik gewählt werden oder man nimmt ein Studium an einer Hochschule für Film und Fernsehen. Für die Ausbildung zum Journalisten ist es eine gute Kombination, wenn Fach- und Journalistenstudium verknüpft werden, so dass der Journalist mit Fachkompetenz über die Themen schreiben kann. Das Studium kann mit einem Bachelor oder Master (Bachelor bzw. Master of Arts).<br />
Nach dem erfolgreichen Studium gibt es viele Einsatzmöglichkeiten, sei es bei Funk, Fernsehen, Presse oder in Unternehmen (Öffentlichkeitsarbeit) oder als freier Autor und Journalist.</p>
<h2>Journalistenschulen</h2>
<p>Eine optimale Ausbildung zum Journalisten erhält man in einer der Journalistenschulen der BRD. An den Journalistenschulen erlernt man das redaktionelle Handwerkszeug, die die Absolventen in die Lage, einen guten Arbeitsplatz zu finden. Die internen Journalistenschulen werden von Verlagen unterstützt und finanziert, da die sie miteinander gekoppelt sind (z.B. Gruner und Jahr, Burda-Journalistenschule, Axel-Springer-Akademie u. a. m.). Offene Journalistenschulen, wie beispielsweise Berliner Journalisten-Schule oder die Evangelische Journalistenschule werden von anderen Einrichtungen bzw. Institutionen finanziert und getragen. Die Journalistenschulen sind begehrteste Ausbildungsstätten, sie sind er „Königsweg“ zum Journalisten und erfreuen sich daher einer großen Nachfrage. Die jeweiligen Auswahlverfahren sind daher sehr streng.</p>
<p>Vielen Dank an <a title="Michael Dunker" href="http://michaeldunker.de" target="_blank">Michael Dunker für die redaktionelle Beratung</a>.</p>
<p>IMG: James Steidl James Group Studios inc. &#8211; Fotolia</p>
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